Erec, -Orkjäger, -Schwarzhand der Vagabunden,

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Erec, -Orkjäger, -Schwarzhand der Vagabunden,

Beitrag von ~Erec/ Tukar~ am So Jun 07, 2015 12:48 pm



Mein Name lautet Erec.
Man hört von mir auch als Vagabunden Schwarzhand, oder Orkjäger.


Mein Vater war ein Nordmann und meine Mutter ein Mädchen das er sich bei einem Raubzug ergriff.
So wuchs ich auf der Straße auf. Ich musste stehlen oder hart arbeiten, um nicht zu verhungern.
Eines Tages begegneten mir Menschen, die mich Aufnahmen und sich um mich kümmerten.
Ich lernte die Bruderschaft kennen.
Meine Brüder und Schwestern erkannten das Potenzial meiner Fähigkeiten und brachten mir über Jahre bei, was ich wissen und können musste.
Unsere Aufgabe galt dem Schutze der Menschheit. Mein Leben bekam einen Sinn. Ich hatte eine Aufgabe die ich mit Leidenschaft verfolgte.
Zwischenzeitlich machte ich mich in der Bruderschaft unbeliebt, weil ich zu Wahnsinn neige.
Eines Tages jedoch, erhielt ich einen Auftrag. Ich rede allerdings nicht darüber was danach passierte.
Fürderhin versuchte ich mit meiner Schande zu leben und zog mich in die Einsamkeit zurück. Ja, ich hatte Angst zu meiner Familie zurückzukehren.
Mir fehlte Perspektive bis ich die Vagabunden kennen lernte.
Sie nahmen mich auf, denn ihnen war es egal wer ich war. Ich bin ein neuer Mensch geworden, bereit mit meinen neuen Gefährten die Welt zu verändern.
Für das Höhere Wohl!



Nachdem ich einige Zeit mit meinen Gefährten umherzog und vieles mit ihnen erlebte, waren sie wie eine Familie für mich.
Für mich gabe es keine wichtigeren Personen im Leben, auch wenn ich diese gelegentlich hasse oder verabscheue.
Dennoch teile ich alles mit ihnen und gebe alles was ich habe für sie.
Meine Loyalität gehört ihnen bis zum Tod.



Wir, die Vagabunden hatten einen Auftrag in fremden Landen. Ich erzähle nicht worum es ging. Es langweilt mich. Wichtig ist nur, dass wir Geld dafür bekamen.
Meiner Meinung nach viel zu wenig, dafür was wir durchgemacht haben und wie sehr uns die Orkhorden zusetzten.
Wir hätten unseren Auftraggeber direkt mit ihnen zur Hölle schicken sollen! Natürlich sollte man ihm die Wahl lassen uns beizutreten und uns seinen Besitz zu Verfügung zu stellen, aber mir wäre er Tod lieber.
Die erwähnten Orkhorden mussten für einige Entscheidungen büßen und so, obwohl wir hohe Verluste zu beklagen hatten, töten wir viele von ihnen.
Ich war lange nicht mehr so glücklich wie in dem Moment als der Geruch des Todes über den Boden kreuchte und das Schwarzgrüne Blut dieser Missgeburten von meiner Klinge tropfte.
Meine Klinge zahlte dafür mit vielen Scharten.




-Ich bin eine ruhige, scheue und misstrauische Persönlichkeit, die kaum redet und sich meist aus Digen heraushält.
Es sei denn ich halte sie für relevant, oder sie gehen mir gegen den Strich.
Ich mag ruhig sein, bin aber dennoch ungeduldig.
-Zwänge wie, die Kontrolle und den Überblick über Alles zu behalten, gehören ebenfalls dazu.
-Gerechtigkeit, Loyalität, Ehre und Frieden stehen bei mir an erster Stelle, genauso wie das Wohl der Menschen.
-Dennoch scheue ich nicht davor jemanden von hinten zu erdolchen, um meinen Zielen näher zu kommen.
Stellt mir jemand im Weg, wird er sterben müssen. Jeder der sich gegen mich, oder das höhere Wohl stellt, ist mein Feind.
-Es gibt wenige die mein Vertrauen verdienen. Aber ich bin bereit für jene, zu sterben, die dem würdig sein sollten.
Ebenfalls bin ich bereit mich zu opfern, falls die Freiheit der Menschen bedroht sein sollten.
-Manche behaupten von mir ich sei ein Wahnsinniger.


Für das höhere Wohl.
Und bedenket:  Nichts ist Wahr,  Alles ist Erlaubt.




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~Erec/ Tukar~
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