Carag der Puma-Wandler

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Carag der Puma-Wandler

Beitrag von MacTire | Carag am Di Apr 11, 2017 7:46 am

Carag der Puma-Wandler

Er lebte im Norden in den Großen Wäldern steht’s als Puma.
Jagte Hirsche und anderes Wild steht’s auf der Hut vor anderen Jägern oder Menschen.
Scheu schlau aber wenn es sein muss sehr angriffslustig und immer für einen guten Kampf zu haben.

Vor 4 Jahren entschloss er sich die Wildnis zu verlassen und das Leben der Menschen zu erforschen.
So begann sein Abenteuer steht’s auf der Suche nach einer geeigneten Gruppe,
die mit ihm durch die Gegend zog ihn so akzeptierte wie er ist und "Wie nannten die Menschen es: Familie" zu haben.
Also ewiger Einzelkämpfer war dies wohl eine große Umstellung aber auch das Er schon beim kleinsten Wind froh.

Also er vor 4 Jahren aus der Wildnis kam konnte er nicht richtig die Sprache der Menschen,
kannte nur die Worte der Jäger die er immer verfolgte.
Er ging in die nächste Stadt und stahl sich von Paar Bewohnern ihr "Münzen" die er dann in einer Taverne ausgab.

Er war jetzt seit 4 Tagen dort verwandelte sich zum schlaffen immer wieder im angrenzenden Wald zurück.
Eines Abends in der Taverne kam ein älterer Mann mit Umhang in die Taverne und setzte sich mit an den Tresen.

Er erzählte von seiner Reise und die Gefahren auf dem Weg.
Bis dahin hatte Carag nur mit einem Ohr zugehört aber als die Wort Gefahr und Reise viel hatte der Mann seine volle Aufmerksamkeit.

Er sog jedes Wort auf als würde es das wichtigste auf der Welt sein.
Am Späten Abend als sein Sitznachbar schon angetrunken war und er selbst noch hell wach war fragte er ihn ob er mit ihm reisen könnte,
er würde auch für seine Sicherheit garantieren.
Der Mann stimmte ihm zu und so brachen sie nach einem langen Abend in der Taverne und einigen Drinks auf,
um eine angebliche Gefährliche Reise in die nächste größere Stadt wo Der Mann meinte er sei dort Bibliothekar und hätte einige wichtige Bücher ergattert.

Carag nickte bloß weil er nicht wusste was ein Bibliothekar war, aber wollte es unbedingt rausfinden.
Auf dem Weg nach einer Stunde bedrückendem Schweigen fragte der den Mann der sich am Abend als Bernd vorstellte,
was denn ein Bibliothekar sei und dieser schaute ihn verwundert an.

Schnell sagte Carag noch dazu das er seit seinen 7 Lebensjahren also weiße Lebte was nicht direkt stimmt aber auch nicht komplett falsch war.
Bernd wusste ja nicht das er ein Puma sei sonst würde er es verstehen.
Aber Bernd lachte bloß und meinte wenn wir in meiner Bibliothek ankommen bringt er ihm erst mal die Sprache der Menschen richtig bei,
und sonst noch so alles was er als wichtig zu halten schien.
Auf der weiteren Reise passierte so gut wie nichts außer Paar Räuber die er schnell erledigte und dann weiter fuhr.
Um dann am nächsten Nachmittag bei ihm an zu kommen.

Carag war einfach nur überfordert die Bibliothek war riesig und er hatte noch nie so viele Bücher gesehen.
Es vergingen 3 Jahre mit lernen und "wie die Menschen es noch sagten: Büffeln, wiso Büffeln die sollten doch ganz schmackhaft sein Büffel"
Er lernte sehr viel und sog alles auf was Bernd ihm beibrachte wie ein Schwamm Lesen, Schreiben, Sprache, Rechnen,
und sonst noch sowas er für wichtig erachtete.

Eines Abends sagte Bernd dass er nun wieder in der Welt rumreisen würde um seltene Bücher zu ergattern und er ihn wieder als Begleitung mitnehmen würde.
Es dauerte nicht mal 1 Woche bis sie einige seltene Bücher hatten und zu jemanden eingeladen wurden der meinte dass er viele seltene Bücher besitzt.

Carag trainierte jeden Tag fleißig und Bernd schaute ihm immer abwesend zu weil er in seinen Büchern vertieft war.
Sie reisten jetzt schon mindestens 3 Tage und wurde unruhig weil Bernd einiges an Gold und andere Schätze dabei hatte,
die er gegen die besagten Bücher tauschen wollte.

am Abend machten sie rast nahe einer Stadt deren Tore schon zu wahren weil sie erst mitten in der Nacht ankamen.
So mussten sie die Nacht draußen verbringen was Carag nichts ausmachte und Bernd grummelte bloß in seinen Bart.

Die Räuber die sich ihnen Näherten bemerkte Carag erst spät da er gerade in einem Buch las was um Die Natur und ihre Bewohner ging.
Es waren knapp sechs Räuber die sie überfielen alle schwer bewaffnet mit Äxten Langschwerter und einem Armbrustschützen.
Sie gingen ohne Vorwarnung zum Angriff über und knüppelten Bernd der schlafend in seinem Wagen lag als er erschrocken auffuhr einfach nieder.
Nun stand es sechs gegen einen Puma.
Wäre er jetzt ein Puma würde er entweder dem ersten seine Krallen in den Hals rammen und ihn aufschlitzten oder auf einem Baum flüchten.
Leider war er gerade kein Puma daher zog er seine beiden Lachdolche und machte sich zum Angriff bereit.
Der erste griff ihn mit seiner Streitaxt an aber Carag wich aus und schlitze ihm mit seinem einem Dolch die Kehle auf.
Das Blut quoll als schwall heraus und der eine Bandit blickte ihn mit entsetzter Mine an und sackte in sich zusammen.
Carag leckte sich das Blitz von seiner Nase und grinste Wild.
Er verfiel dem Jagdfieber das er so liebte, seine Instinkte übernahmen die Kontrolle und er sah nur noch Rot um ihn herum Spritzen.
Ein Räuber mit einem Breitschwert schlug ihm die beiden Dolche aus der Hand als er diesen Hieb ableiten wollte und so hatte er nur noch seine Natürlichen Waffen.
Er fauchte den Räuber an dessen Gesicht sich vor Anstrengung verzog.

Carag war ein Wirbelwind aus Krallen und Zähnen, und der Letzte Räuber hatte es schwer sich zu verteidigen.
Am Ende sah es so aus das er die den Räuber durch einen gezielten Tritt aus dem Gleichgewicht brachte und er stürzte.
Als er aufstand sprang Carag auf seinen Rücken und rammte seine Zähne in seinen Hals, biss zu und brach ihm so das Genick.
Er schmeckte das warme Blut und schleckte sich über die Schnauze und gab zufriedene Töne von sich.
Also er aufblickte beobachtete ihn Bernd geschockt.
Carag verwandelten seine Pfoten wieder zu Händen und sein Kopf wieder in den unnützen Menschenopfer der nicht mal richtig Nahrung damit reisen konnte.
Er versicherte Bernd das nun alles wieder gut sein und machte einen Schritt auf Bernd zu nur dieser stand unter Schock und stammelte was von Wegbleiben und Bestie.
Als Carag verwundert stehen blieb rannte Bernd Schreiend davon in Richtung Stadt und rief die Wachen.

Er setzte sich zu dem Karren und nahm sich sein Buch heraus und las daran bis er schwere schritte hörte und er wen dem Hauptmann der Stadtwache angesprochen wurde.
Dieser wollte wissen was hier los sei und weshalb der Mann hinter ihm meinte das hier eine Bestie sei.
Dann bemerkte er das Caos auf der Lichtung die 6 Leichen der Räuber unter einer Erd- und Blätter Schicht und das ganze getrocknete Blut auf den Klamotten von Carag.
Sofort veränderte sich der Blick des Hauptmanns und er zog blank.
Brüllte seinen Untergebenden Kommandos zu und Carag war nun von Der Stadtwache umstellte.
Nicht nur der Kampf mit den Räubern hatte ihn erschöpft sondern auch die Verletzungen die er von dem Kampf davon getragen hatte schwächten ihn.
Er wusste sofort dass er keine Chance hatte und er griff sofort die Flucht über den Wagen Richtung Wald.
Und hetzte davon um der Wache zu entkommen mit einem brennenden Knoten in der Brust der vom Verrat so sehr schmerze und knapp vor dem explodieren schien.

Er rannte immer weiter bis er nicht mehr konnte und flüchtete auf den Nächsten Baum damit er sich ausruhen konnte.
es vergingen mehrere Tage bis seine Wunden einigermaßen verheilt und er sich traute wieder in die nächste Stadt zu gehen.
Carag kannte sie nicht da er sehr weit gewandert ist als Puma um seinen Verfolgern und seinem Freund der ihm Verraten hatte zu entkommen.

Er suchte dort die Taverne auf um vielleicht mit Glück einer Abenteurer Gruppe zu treffen die ihm Aufnahm und keine Angst vor ihm hatten.
Als mehrere Wochen und einigen blutige Schlägereien vergingen brach er alleine auf um sein Glück wo anderes zu versuche..........
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MacTire | Carag
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